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Maschinenlaufzeiten mit Werkzeug- und Spannsystem auf den Höchststand „gedreht“

10.04.2015 13:00 | 0 Kommentare

Es waren Ventildeckel, Thermostatgehäuse, Adapterplatten oder auch Federbeinlager für Boxer-Motorräder von BMW, die dazu geführt haben, dass man sich im saarländischen Nunkirchen beim Unternehmen Raul Fahrzeugtechnik 2014 mit der Entwicklung eines Spannsystems beschäftigte. Man wollte sich damit äußerst flexibel den Geometrien der Serienteile anpassen und in einer Mehrfachaufspannung 5-achsig bearbeiten. Zudem sollten durch das Spannsystem die Maschinenstillstandzeiten, die vor allem durch das Rüsten entstehen, minimiert werden.

Dieses Ziel, so Geschäftsführer Manfred Raul, ließ sich relativ schnell realisieren: "Unser Problem war, dass die Maschine überwiegend durch das Programmieren und Rüsten blockiert war. Die am Markt verfügbaren Spannmittel entsprachen allerdings nicht unseren Vorstellungen. Deshalb habe ich mich dieser Sache angenommen und ein sehr flexibles Universal-Spannsystem zunächst für unsere BMW-Tuningteile entwickelt. Mit diesem Spannsystem konnten wir die Maschinenauslastung auf 80 bis 90 Prozent steigern."

Präzision hergestellt im Saarland